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Höherer Eintritt schreckt nicht ab

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Von: Lina Wüstenberg

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Der Bismarker Kolk und das Waldbad Dobberkau/Möllenbeck zählen in der vergangenen Saison insgesamt 14915 Besucher.
Der Bismarker Kolk und das Waldbad Dobberkau/Möllenbeck zählen in der vergangenen Saison insgesamt 14915 Besucher. © Maik Bock

Trotz höherer Eintrittspreise konnten die Freibäder der Einheitsgemeinde eine gestiegende Besucheranzahl verzeichnen. Rund 15 000 Badegäste besuchten den Bismaker Kolk und das Waldbad Möllenbeck/Dobberkau.

Möllenbeck/Bismark – Anfang September endete in den beiden Freibädern der Einheitsgemeinde Bismark die diesjährige Badesaison. Die Bürgermeisterin der Einheitsgemeinde, Annegret Schwarz (CDU), zieht am Ende des Jahres eine positive Bilanz: „Es war ein gutes Jahr.“

Denn trotz der gestiegenen Eintrittspreise konnten beide Badeanstalten in den vergangenen Monaten 14 915 Badegäste verzeichnen. Damit sind die Zahlen zum vorherigen Jahr gestiegen. „Der Dank geht an alle, die es ermöglicht gemacht haben, die Saison erfolgreich zu gestalten“, heißt es von der Bürgermeisterin.

Im Waldbad Dobberkau/Möllenbeck waren es 2021 6 872 Gäste, die das Freibad besucht haben. In diesem Jahr kamen 9 225 Besucher, um sich abzukühlen. Der diesjährige Besucherrekord in Möllenbeck konnte am Sonntag, 19. Juni, mit 426 Badegästen erreicht werden.

Auch im Bismarker Kolk waren es in diesem Jahr mehr Leute als 2021. In der diesjährigen Saison besuchten insgesamt 5 690 Gäste das Bad. Im Jahr 2021 lag die Zahl bei 4 738. Ein Ferientag, der 20. Juli, war im Kolk der Tag mit den meisten Besuchern. Dort konnten 270 Gäste gezählt werden. An insgesamt 44 Tagen konnten im Kolk die Caravanstellplätze genutzt werden. Jeweils zweimal blieben die Gäste für drei beziehungsweise vier Nächte und einmal für zwei Übernachtungen. Der Dank von Schwarz geht an die Fördervereine der beiden Freibäder der Einheitsgemeinde.

„Die Freunde des Bismarker Kolks“ hätten sich im Rahmen der Möglichkeiten eingebracht und eine neue Boule-Anlage ermöglicht. Zum Förderverein zu Erhaltung des Schwimmbades Dobberkau/Möllenbeck sagt die Bürgermeisterin, dass dieser sich finanziell, personell und organisatorisch bestens einbringe und Veranstaltungen organisiere.

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