FDP-Abgeordneter will Geschwindigkeitskontrollen dort, wo es um die Sicherheit geht

Faber: „Unnötige Blitzer abbauen“

Blitzer sollen nach Ansicht von Dr. Marcus Faber vor allem dort stehen, wo sie auch die Sicherheit erhöhen. Foto: dpa
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Blitzer sollen nach Ansicht von Dr. Marcus Faber vor allem dort stehen, wo sie auch die Sicherheit erhöhen.

Stendal – Als einen „ganz traurigen Witz“ bezeichnet Dr. Marcus Faber, FDP-Bundestagsabgeordneter aus der Altmark, die Positionierung vieler Blitzer in Sachsen-Anhalt.

So erhöhen Blitzer auf kleinen und wenig befahrenen Teilstückchen von Bundesautobahnen, wie auf dem Abschnitt der A 14 zwischen Wolmirstedt und Colbitz, nach Ansicht des Stendalers die Sicherheit nicht.

Der Abgeordnete fordert daher, diesen Blitzer abzubauen. Nach Fertigstellung der A 14 könne, sofern es dann Unfallschwerpunkte gebe, wieder über einen Blitzer nachgedacht werden. „Geblitzt werden sollte da, wo es um die Sicherheit geht. Kindergärten, Schulen oder Pflegeheime gehören dazu. Hier können die Geschwindigkeiten kontrolliert werden.“, so Marcus Faber wörtlich.  pm

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