Erstes Training in Pandemiezeit: Drei Kreisverbände schicken sieben Wasserwächter

Elbströmung zwischen Dalchau und Storkau meistern

Eine Fortbildung auf der Elbe gibt es am Sonnabend in Arneburg. Die DRK-Wasserwacht ist im Einsatz, um Ertrinkungstode zu verhindern, den Zivil- und Katastrophenschutz zu unterstützen sowie die Sicherheit beim Baden und Wassersport zu steigern.
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Eine Fortbildung auf der Elbe gibt es am Sonnabend in Arneburg. Die DRK-Wasserwacht ist im Einsatz, um Ertrinkungstode zu verhindern, den Zivil- und Katastrophenschutz zu unterstützen sowie die Sicherheit beim Baden und Wassersport zu steigern.

Arneburg – In und an der Elbe des Sportboothafens trainieren Wasserretter aus drei DRK-Kreisverbänden am Sonnabend in Arneburg.

„Die Fortbildung gehört zu den ersten, die nach den strengen Restriktionen der Corona-Pandemie wieder durchgeführt werden können“, erklärt Franziska Schütz. Den Angaben der Sprecherin des Stendaler DRK-Kreisverbands „Östliche Altmark“ zufolge müssen bei der voraussichtlich zweistündigen Großübung am 15. August diverse Fortbildungsstationen sowohl an Land als auch auf dem Wasser absolviert werden. Im Nass der Elbe werde demnach auf dem Fluss im Bereich des Arneburger Ortsteils Dalchau und dem zur Einheitsgemeinde Tangermünde zählenden Dorf Storkau geübt. Erwartet würden bislang sieben Mitglieder der DRK-Wasserwachten Salzwedel, Ostprignitz-Ruppin und Stendal. Zum Einsatz kämen Rettungs- und Ausbildungsboote. Auf dem Fortbildungsprogramm stehen das Retten mit dem Rettungsboot, Knotenkunde und das Queren von stark fließenden Gewässern.

Das DRK engagiert sich seit 1883 in der Wasserwacht, die zuvor als Wasserrettung bezeichnet wurde. Zum Stendaler Kreisverband zählen Wasserwachten in Havelberg, Stendal und Seehausen. (tje)

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