Börse erfolgreich in Windberge / Fragen an Wartende

Eine Elternschlange vor dem Bürgerhaus

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Um Gedränge im Windberger Bürgerhaus zu vermeiden, waren immer nur 50 Körbe im Umlauf, die zügig mit Kleidung und Spielsachen gefüllt wurden.

Windberge. Die Zeit, als die Mehrzweckhalle in Lüderitz noch Ort der Babybörse war, ist Geschichte. Bereits dort war der Andrang groß. Doch waren die Grenzen der räumlichen Kapazitäten auch schnell erreicht. Ein Umzug wurde den Organisatoren ans Herz gelegt.

Den neuen Standort, das Bürgerhaus in Windberge, finden die 30 Helferinnen um Birgit Borstel und Anja Ulrich ideal. Dort fanden am Sonnabend Tausende Teile – vom Strampler bis zum Dreirad – ihren Platz.

Ein Korb an einen Einkäufer: insgesamt waren es 50. Somit wurde ein zu großes Gedränge in dem Gemeimschaftshaus vermieden. Allerdings drängten sich vor der Eingangstür die Besucher. Von über 200 gingen die Veranstalter der Babybörse aus. Teilweise standen die Interessenten bereits eine Stunde vor dem Einlass um 9 Uhr an.

Die Zeit nutzten Max Röhr und Isabell Steiner vom Verein Kinderstärken. Sie befragten die warteten Eltern. Die Ergebnisse der Zufriedenheitsstudie in Fragen der Bildungs-, Ärzte- und auch Verkehrsinfrastruktur soll dem Einheitsgemeinderat vorgelegt werden, als Entscheidungshilfe dienen.

Von Alexander Postolache

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