Eine E-Mail sorgt für Kopfschütteln

Skandal = Stendal?!

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Symbolfoto

azr Stendal/Magdeburg. Dass viele Institutionen dazu übergegangen sind, ihre Einladungen per E-Mail zu verschicken, das gehört inzwischen zur Normalität des beruflichen und journalistischen Alltags – und auch, dass telefonisch nachgefragt wird, ob die Redaktion a) die E-Mail erhalten hat und b), ob ein Vertreter den Termin wahrnehmen wird.

Manche Verbände, Parteien oder andere Organisationen schicken kurz vor dem Termin noch einmal eine Erinnerungsmail, manchmal auch – wie man im Neudeutschen sagt – „Reminder“ (Erinnerung oder Gedächtnisstütze) genannt. Damit das Ganze natürlich auf keinen Fall vergessen wird. Nun, auch der BUND hatte eine Erinnerung wegen der gestrigen Pressekonferenz (PK) zum Neubau der A 14 geschickt.

Allerdings hatte dabei offenbar jemand etwas verwechselt. Mit Absicht? Man weiß es nicht. Jedenfalls war darin zu lesen: „Wir freuen uns sehr sie in Skandal bzw. Magdeburg begrüßen zu können.“ Originalton Ende. [...]

Die ganze Geschichte steht heute in der Altmark-Zeitung und ebenso in unserem E-Paper.

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