Teilstück mit Elbquerung in der Kritik

Der BUND in Brandenburg klagt gegen A14-Teilstück

ds Altmark. Der BUND Brandenburg hat beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage gegen den Bau eines Teilstücks der A14 eingereicht. Ganz genau geht es um den Planfeststellungsbeschluss für den Bauabschnitt 1153. Dieser liegt direkt an der Elbe und damit an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt.

Gespäche mit dem brandenburgischen Infrastrukturministerium hätten keine Kompromisse ergeben, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Brandenburg.

Die vollständige Pressemitteilung des BUND gibt es hier.

Da die Planung in der Mitte der Elbe, an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt, beginnt, würden im Planfeststellungsbeschluss nur die Auswirkungen auf den brandenburgischen Bereich betrachtet, heißt es in der Mitteilung weiter. „Das kann nicht als sachgerecht angesehen werden. Hier hätte unserer Ansicht nach ein landesübergreifendes Planfeststellungsverfahren durchgeführt werden müssen“, erklärt Carsten Preuß, Vorsitzender des BUND Brandenburg.

Wir berichten weiter.

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