Sommerfreizeit der Johanniter-Jugend in Naumburg kommt gut an

Baden, paddeln, klettern

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Um 46 hungrige Münder zu füllen, müssen Kochtöpfe in besonderer Größe her. Beim Nudelkochen galt besonderer Kräfteeinsatz.

red Stendal/Naumburg. Was gehört zu den perfekten Sommerferien? Eine Sommerfreizeit! Genau aus diesem Grund machte sich die Stendaler Johanniter-Jugend auf den Weg nach Naumburg. Ziel sollte der Campingplatz „Zum Blütengrund“ sein.

Neben dem Badespaß im See, der sich direkt neben dem Zeltplatz der mehr als 46 Teilnehmer aus dem Landesverband Sachsen-Anhalt/Thüringen bot, hatte jeder Tag eine ganz eigene Attraktion.

Um den Jugendlichen gleich zu Beginn ein wenig die Kräfte zu rauben, konnten sie sich schon am ersten Tag auf einer Strecke von 25 Kilometern beim Paddeln austoben. Bis abends waren die Kinder dadurch bei strahlendem Sonnenschein im Schlauchboot oder Kajak. Um den Abenteuerspaß nicht zu stoppen, jedoch die müden Glieder auch nicht allzu sehr zu überfordern, stand danach ein Tag im Freibad an.

Höhepunkt für Schwindelfreie war der Naumburger Kletterpark. Den durften die Jugendlichen ihre Grenzen austesten. Auch trotz kurzem Donnergrollen und einer Regendusche blieben die meisten mit so viel Spaß auf den Seilen, dass sie kaum wieder herunterzukriegen waren. Anfängliche Skepsis und Furcht verwandelte sich schnell in pure Kletterfreude. Doch auch für die ein oder andere Schürfwunde war natürlich gesorgt. Denn so konnten diese fachmännisch von den unten gebliebenen versorgt werden.

Besondere Kochkünste waren danach zu erleben, bei denen sich mehrere Jugendgruppenleiter beim Nudelkochen versuchten. Bei 46 hungrigen Mündern musste ein Kochtopf von besonderer Größe her. Nachdem alle wieder zu Kräften gekommen waren, wurden Gruppen fürs Volleyball oder Fußballspiel gebildet.

Nachdem der große Picknickbus gepackt war, ging es wieder Richtung Nebra zum Wasserspaß. Am letzten Abend wurde dann am Lagerfeuer noch einmal die Gitarre herausgeholt, um gemeinsam zu singen und die Woche Revue passieren zu lassen. Dabei kam eines raus: Langweilig war es den Kindern und Jugendlichen definitiv nicht und eine Wiederholung wird erwartet.

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