„Stromern im Auenland“

Tourismusförderer kreieren Slogan für Vermarktung der Elbe-Aland-Region 

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Susanne Figueiredo (v.r.), Andrea Wilke, Uli Schüler, Babett Kowollik, Anne Zinke, Jürgen Starck und weitere Mitstreiter wollen eine bessere touristische Vermarktung der Elbe-Aland-Region an und diskutierten über den Slogan und den Internet-Auftritt.

Wahrenberg. Tourismusinteressierte rund um Seehausen und Osterburg fanden sich vor einigen Monaten zusammen, um für den Fremdenverkehr einiges mehr zu bewegen. Die Federführung hat dabei Susanne Figueiredo, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Eduardo in Vielbaum wohnt.

Bei den regelmäßigen Treffen wurden bereits drei geführte Wanderungen kreiert, die mit Testläufen im Frühjahr starteten (die AZ berichtete). Bisher nannte sich das Gremium schlicht Regionsförderer, doch bei der jüngsten Zusammenkunft am Dienstagabend im Wahrenberger Café „Anne Elbe“ wurden die Damen und Herren schon konkreter. Unter dem Motto „Ah!land, Stromern im Auenland. Die Netzwerker in der Elbe-Aland-Region“ soll die Werbetrommel für die Landschaft im Norden Sachsen-Anhalts gerührt werden. Für die Öffentlichkeitsarbeit möchten die Angehörigen der Aland-Initiative gern Geld aus dem Leader-Förderprogramm. Ein Antrag wurde bereits gestellt, aber ob die Tourismusförderer finanziell bedacht werden, klärt sich erst im Oktober. Designer Ralf Engelkamp vom Herrenhaus Krevese, der der Initiative angehört, will sich um die Gestaltung des neuen Namens kümmern. Noch wird daran gefeilt, Vorschläge sind erwünscht. Auch an einer Internetseite wird gebastelt. Uli Schüler aus Deutsch, mit der Erstellung von Websites bestens vertraut, favorisiert www. stromer. land.

Von Thomas Westermann

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