Sechs Stadtarbeiter sichern in Stadt und Ortsteilen den Winterdienst ab

Seehausen ist für Eis und Schnee gut gerüstet

Stadtarbeiter in Seehausen mit Wintertechnik
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Die Seehäuser Stadtarbeiter stehen mit ihrer Technik für den Winterdienst bereit. Bisher gab es im Dezember und Januar drei Einsätze.
  • Thomas Westermann
    VonThomas Westermann
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Richtig harte Winter mit viel Schnee und Eis sind in den hiesigen Gefilden eher die Seltenheit. Dennoch müssen die Seehäuser Stadtarbeiter für den Fall der Fälle gerüstet sein – und sie sind es auch.

Seehausen - Bisher rückten die Stadtarbeiter im Dezember und Januar dreimal aus. „Wir haben dann gestreut, räumen musste man nicht“, sagt Ralf Näbsch gegenüber der AZ.

Die Stadtarbeiter können auf moderne und gepflegte Technik zurückgreifen. Um Letzteres kümmern sie sich selbst. Zum Winterdienst gehören das Streuen und Räumen auf kommunalen Straßen, Gehwegen, Parktaschen und -plätzen sowie Bushaltestellen. Neben der Kernstadt kommen die Seehäuser Ortsteile Behrend, Schönberg, Losenrade, Geestgottberg und Beuster hinzu. Wenn Frau Holle ihre Betten ausschüttelt, haben die kommunalen Bediensteten aufgrund des umfangreichen Einsatzgebietes jede Menge zu tun. Konkret sind das neben Ralf Näbsch noch Roland Borchert, Uwe Kamlah, Frank Jakubke, Michael Märten und Christoph Reckling – insgesamt sechs an der Zahl.

Eingesetzt wird zum Streuen ein Gemisch aus Sand und Salz. Und egal, ob der Winter im Januar und Februar noch kommt oder nicht: Die Vorräte seien ausreichend, schätzt Näbsch ein. „Es sind circa 25 Tonnen eingelagert.“ Im Falle von Schneefall oder Blitzeis geht es früh aus den Federn – so gegen 4 oder 5 Uhr werde begonnen. Bei Bedarf werden die Arbeiten am Abend fortgesetzt.

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