Letzte Blutspende dieses Jahr in Seehausen / DRK-Ortsverein gibt Unterstützung und sorgt fürs leibliche Wohl

Ein „Schlauchsteak“ zur Stärkung

Ohne dieses Team des DRK-Ortsvereins Seehausen wäre eine Blutspende in der Wischestadt nicht möglich. Seit vielen Jahren sorgen Corina Franke (v.l.), Susanne Wendt, Erika Cornehl, Ines Schatz-Voigt und Marlies Duffe für die körperliche Stärkung nach den Spenden.
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Ohne dieses Team des DRK-Ortsvereins Seehausen wäre eine Blutspende in der Wischestadt nicht möglich. Seit vielen Jahren sorgen Corina Franke (v.l.), Susanne Wendt, Erika Cornehl, Ines Schatz-Voigt und Marlies Duffe für die körperliche Stärkung nach den Spenden.

Seehausen. Der letzte von den jährlich stattfindenden fünf Blutspendeterminen des DRK in Seehausen lag am Freitagnachmittag. Schon eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn um 14.30 Uhr fanden sich wieder viele spendenwillige Personen im Schulungsraum der Feuerwehr in Seehausen ein.

Das Team des Blutspendedienstes NSTOB aus Dessau wurde wieder wie auch bei allen vorangegangenen Terminen von Mitgliedern des Ortsvereins des DRK aus Seehausen unterstützt.

Für die meisten der Anwesenden war das Prozedere bekannt, denn sie zählten nicht zu den Erstspendern. Anmelden, Fragebogen ausfüllen, Blutprobe für das Labor aus dem Ohrläppchen entnehmen, eine kurze Vorstellung bei der Ärztin Dr. Rose Marie Otte und schon erfolgte der Gang auf die Liege, wo circa 500 Milliliter Blut entnommen wurden. Danach sollte sich eine Ruhephase anschließen und ein Gang an das Buffet oder an die Kaffee- und Kuchen-Tafel erfolgen. Dafür sorgten die DRK-Mitglieder Marlies Duffe, Ines Schatz-Voigt, Erika Cornehl, Susanne Wendt und Corina Franke. Vier Warmanteile und eine Suppe waren von dem Team zur Verfügung gestellt worden, wobei das Besteck und das Geschirr vom DRK-Mehrgenerationenhaus zur Feuerwehr und zurück transportiert werden musste. Nach wie vor beliebt war auch das „Schlauchsteak“. Hinter diesem Namen verberge sich die profane Bockwurst, so die fünf Köchinnen, die von den Spendern viel Lob für ihre kredenzten Speisen bekamen. Aus Anlass des kommenden Weihnachtsfestes gab es für jeden Spender noch eine Flasche halbtrockenen Weißwein.

Von Walter Schaffer

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