Ordnung und Sauberkeit: Aland-Bürgermeister verweist auf Straßenreinigungssatzung

„Punktuell gibt es Probleme“

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Die Straßenrinnen wie hier in Krüden wachsen zu.

Gemeinde Aland. „Mit der Ordnung und Sauberkeit in den Orten der Gemeinde Aland bin ich im Großen und Ganzen zufrieden, aber es gibt punktuell Probleme“, sagt Bürgermeister Hans Hildebrandt nach Dorfbegehungen mit den Gemeinderäten und macht auf das lang gezogene kommunale Gebilde mit einer Länge von rund 15 Kilometern aufmerksam.

Er erwähnt die Straßenreinigungssatzung, die die Anwohner verpflichtet, an Straßen und Wegen tätig zu werden.

Landwirte haben in Orten der Aland-Gemeinde Wiesen angelegt, die als „Bienenfutter“ dienen sollen.

Ein besonderer Schwerpunkt sei das Zuwachsen der Straßenrinnen, die sich direkt an Gehwegen befinden. „Gras und Kraut stehen teilweise bis zu 50 Zentimeter hoch, das Regenwasser kann dadurch nur schwer oder gar nicht in die Kanalisation abfließen“, kritisiert Hildebrandt den für ihn unhaltbaren Zustand und macht in diesem Zusammenhang auf die auch oft vernachlässigte Pflege von Straßengräben aufmerksam. Nach Meinung von Einwohnern sollte jedoch nicht zu viel dort gemäht werden, damit Insekten größere Rückzugsflächen haben. Hildebrandt argumentiert dagegen: „Landwirte haben in verschiedenen Orten Wiesen angelegt, die als ‘Bienenfutter’ dienen sollen.“

Von Thomas Westermann

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