1. az-online.de
  2. Altmark
  3. Seehausen

Kein Platz für Feuerwehrtechnik

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

null
Bau- und Ordnungsausschussvorsitzender Jens Rozynek (r.) hatte zum Vor-Ort-Termin eingeladen. Wahrenbergs Wehrleiter Lucas Heymann (2.v.r.) erläuterte die Vorstellungen der Kameraden zum Umbau des Vereinshauses. © Westermann

Wahrenberg. Zu klein ist das Feuerwehrgerätehaus in Wahrenberg für die Technik der Kameraden. Seit Monaten nutzen die Brandbekämpfer daher einen Teil des einstigen Vereinshauses am Sportplatz.

Die Feuerwehrangehörigen um Wehrleiter Lucas Heymann haben auch konkrete Vorstellungen, wie weiterverfahren werden könnte. Diesbezüglich hatte der Vorsitzende des Bau- und Ordnungsausschusses der Verbandsgemeinde Seehausen, Jens Rozynek, das Gremium zu einem Vor-Ort-Termin eingeladen. Zugegen waren ebenso weitere Verbandsgemeinderäte und Mitglieder des Aland-Gemeinderates.

Die Wahrenberger könnten sich vorstellen, die Halle in drei Räumlichkeiten zu unterteilen – eine für das große Feuerwehrfahrzeug, ein weiterer Teil für das kleinere Auto und das Rettungsboot sowie den dritten Raum für die Kommunaltechnik. Aland-Bürgermeister Hans Hildebrandt machte ganz klar darauf aufmerksam, dass die Gemeinde finanziell nicht in der Lage sei, das Objekt zu bewirtschaften und möchte die Halle im Interesse der Wahrenberger an die Verbandsgemeinde übertragen. Doch auch die ist angesichts der anfallenden Kosten nicht davon angetan. Favorisiert wird vielmehr ein Anbau an das vorhandene Gerätehaus im Ortszentrum. Einig waren sich alle jedoch in dem Punkt, dass schnelle Lösungen angestrebt werden müssen.

Von Thomas Westermann

Auch interessant

Kommentare