Herbstfest mit märchenhaften Einlagen, musikalischen Höhepunkten und Glücksmomenten

Fantasie kannte keine Grenzen

Die „adligen Frauen“ von Lindenberg hatten auf dem Rücken Schriftzüge, wie zum Beispiel „Frau von Günther“. Sie sorgten mit viel Einsatz für Zufriedenheit am Kaffee-und Kuchenstand.

Lindenberg. Eine Tradition, die vor neun Jahren ihren Anfang nahm: Das Lindenberger Herbstfest unter der Regie der „Feierbehren“ war auch diesmal ein Erfolg.

Die Männer und Frauen des Ortes hatten für ihre Gäste in und an der Festscheune ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

Mit Kaffee und Kuchen, den die „adligen Frauen“ in ihren gelben T-Shirts gebacken hatten und auch kredenzten, wurde das Herbstfest eröffnet. Während auf der Bühne das Märchen vom Froschkönig gespielt wurde, warteten schon viele Besucher auf die Eröffnung der großen Tombola, für die wieder Jörg und Steffi aus Wedel die vielen Preise organisiert hatten.

Eine Playback-Veranstaltung für die Kleinsten erheiterte nicht nur die stolzen Eltern. Zur Abendbrotzeit duftete es von draußen nach Wildschweinfleisch und Bratwurst. Die Frauen ließen in ihrem Showprogramm die schwedische Band „Rednex“ in neuem Glanz erscheinen, während die „Modern Stallkings“ das Männerprogramm prägten. Auch der Auftritt der Gitarrengruppe Zehrental, die in der Region einen immer größeren Bekanntheitsgrad erlangt, kam bei den Besuchern gut an. Mit ausgelassenen Tanzeinlagen, die bis in den Morgen andauerten, endete das Herbstfest.

Von Walter Schaffer

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