Kriegerdenkmal in Drüsedau restauriert und erweitert

„Ein hoher Blutzoll“

Bernd Prange (v.l.), Beate Potas, Dieter Gäde und Dr. Hans-Henning Horzetzky freuen sich über das Kriegerdenkmal.
+
Bernd Prange (v.l.), Beate Potas, Dieter Gäde und Dr. Hans-Henning Horzetzky freuen sich über das Kriegerdenkmal.

tw Drüsedau. Das Kriegerdenkmal an der Kirche in Drüsedau für die Getöteten konnte in den vergangenen Wochen restauriert und erweitert werden.

Mittels einer Gedenktafel wird neben den neun Toten aus dem Ersten Weltkrieg nun auch auf die 17 gefallenen Drüsedauer im Zweiten Weltkrieg aufmerksam gemacht. Die Initiative dazu ergriff Dr. Hans-Henning Horzetzky, die Namen der Kriegsopfer trug Dieter Gäde zusammen. Beide schauten sich das Denkmal in dieser Woche gemeinsam mit Bürgermeister Bernd Prange und Ratsmitglied Beate Potas an. „Die jungen Menschen haben damals einen hohen Blutzoll gezahlt“, meinte Dr. Horzetzky. „Wir können uns freuen, über 70 Jahren in Frieden zu leben“, fügt er hinzu. Die Kosten für das Denkmal belaufen sich auf 2700 Euro, die ein Windenergieunternehmen sponserte.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare