Rekordtemperaturen wechselten sich mit Regenfluten ab / Nächster Feldbrand

Wochenende der Extreme

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In der Nähe des Leppiner Bergs nördlich der B 190 brannte es in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag.

Altmark. Es ist ein Wochenende der Extreme und Rekorde gewesen. Fast überall in der Altmark wechselte sich große Hitze mit viel Regen ab. Die Feuerwehren der Region mussten teils Tag und Nacht ausrücken. Nördlich von Klötze gab es den nächsten großen Getreidefeldbrand.

Unwetter wie in Stendal folgten meist abends.

In einem Wald bei Leppin brannte es ebenfalls. Der Kontrast: Im Tangerhütter Ortsteil Demker fielen in wenigen Stunden 120 Liter pro Quadratmeter – mehr als doppelt so viel wie sonst im gesamten Juli. Die Temperaturen kletterten am Sonnabend in neue Rekordhöhen. AZ-Wetterexperte Reinhard Zakrzewski stellte für Seehausen und Gardelegen 38,8 Grad fest – in beiden Fällen der höchste Wert seit Jahrzehnten.

Impressionen vom gestrigen Gewitter

Unwetter-Fotos aus der Region: So schepperte es bei uns

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