Votumshilfe zum Aufkleben

Wahl-O-Mat stand am Donnerstag auf dem Rathausturmplatz in Salzwedel

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Frank Leeb, Referatsleiter der Landeszentrale für politische Bildung, und Anna Stein, Koordinatorin der Partnerschaft für Demokratie des Altmarkkreises Salzwedel, präsentieren die Karte mit den Aufklebern.
  • VonLydia Zahn
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Salzwedel – Die Bundestagswahl rückt immer näher – am Sonntag, 26. September, ist es schon so weit. Bei der Frage, welcher Kandidat oder welche Partei die eigenen Wünsche, Anliegen und Forderungen für die Zukunft bestmöglich erfüllt, sollte der Wahl-O-Mat zum Aufkleben Abhilfe schaffen.

Frank Leeb, Referatsleiter der Landeszentrale für politische Bildung, stand dafür am Donnerstag mit seinen Kollegen Tamino Kloth und Katharina Philipps sowie Anna Stein, Koordinatorin der Partnerschaft für Demokratie des Altmarkkreises Salzwedel, auf dem Rathausturmplatz. Sie verteilten Klebepunkte, die die Passanten auf Plakatwände mit 38 Thesen verteilen konnten.

„Das funktioniert wie eine Lochkarte“, erklärte Frank Leeb. Denn wie beim Wahl-O-Mat im Internet stimmen die Leute einer These zu oder eben nicht und setzen einen grünen oder roten Punkt. Am Ende wird die Karte ausgewertet und das Ergebnis, welche Parteien am besten mit den eigenen Antworten übereinstimmt, aufgezeigt. „Es soll einen Anreiz geben, sich genauer damit zu befassen“, fasste Anna Stein zusammen. Und: „Es soll außerdem dabei helfen, ins Gespräch zu kommen und Meinungen zu vergleichen.“

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