In drei Wochen gehts am Südbockhorn los

Straßenbau: Das ist in Salzwedel geplant

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Der Ausbau der Altperverstraße ist bereits in vollem Gange. In drei Wochen soll es am Südbockhorn losgehen.

Salzwedel – Neben den beiden – zumindest für Salzwedel – Großprojekten wie dem bereits laufenden Ausbau der Altperverstraße zwischen Perver-Kreisel und Chüdenwall (1,4 Millionen Euro) und dem für Mitte nächsten Monats angesetzten Baubeginn des Südbockhorns (2,065 Millionen Euro) plant die Stadt weitere Maßnahmen.

Laut Haushaltsentwurf mit Vorausschau bis 2022 soll in diesem Jahr auch die Straße An der Mönchskirche für 40 000 Euro auf Vordermann gebracht werden.

Baumaßnahmen für 34 500 Euro sind für den Verbindungsweg Groß Chüden-Jeebel vorgesehen. Und der Spielplatz „Leißmühle“ soll in diesem (6000 Euro) und im nächsten Jahr (13 000 Euro) weiter mit Spielgeräten aufgerüstet werden.

Für das kommende Jahr sind folgende Maßnahmen schon einmal notiert: 52 000 Euro für die nächste Brückenerweiterung im Park des Friedens. Weiter soll die Chüdenstraße in Angriff genommen werden. Kosten: 240 000 Euro. Die Verlängerung Am Roten Turm steht mit 430 000 Euro ebenfalls für 2020 auf dem kommunalen Programm. Im gleichen Jahr ist auch die Lönsstraße zwischen Schiller- und Tuchmacherstraße mit 200 000 Euro eingeplant.

2020 / 2021 soll die Ortslage in Henningen ausgebaut werden. Die Stadt ist bei dieser Gemeinschaftsaufgabe mit 620 000 Euro dabei. 2021 soll dann endlich der Burgstraßenabschnitt zwischen Amtsgericht und Fußgängerzone dran sein (425 000 Euro). Auch der Chüdenwall steht mit 585 000 Euro in der Haushaltsvorausschau. Die Gartenstraße zwischen Schiller- und Karl-Gaedcke-Straße soll in Angriff genommen werden – 318 000 Euro. Weiter sind die Kleine Straße (165 000 Euro) und die Ackerstraße (1,25 Millionen Euro) geplant. Und die Erweiterung des Mühlenwegs in Brietz schlägt 2021 mit 143 500 Euro zu Buche.

Soweit die Pläne und die Planzahlen. Ob Letztere sich halten lassen, bleibt abzuwarten. Zur Erinnerung: Die geplanten Ausbaukosten für den Südbockhorn sind innerhalb kürzester Zeit von 1,4 auf knapp 2,1 Millionen Euro gestiegen.

VON HOLGER BENECKE

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