Berge sorgen immer wieder für Ärger / Grundstücksbesitzer in der Pflicht

Sperrmüll: Kreis gibt Tipps, Salzwedel fordert Wechsel

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Sperrmüllberge sorgen immer wieder für Probleme. Der Altmarkkreis weist darauf hin, dass es klare Regeln gibt.

Salzwedel. Das Sperrmüllprinzip mit festen Tourenplänen stößt im Altmarkkreis nicht nur auf Zustimmung. Aus Salzwedel gibt es die Initiative, dass das Abholen mehr nach dem tatsächlichen Bedarf und mit vorheriger telefonischer erfolgen sollte.

In einigen Landkreisen von Sachsen--Anhalt wird so etwas bereits praktiziert. Auch der Arendseer Stradtrat forderte dies.

Hintergrund: Immer wieder bleibt Müll liegen, verschandelt das Stadtbild und sorgt für Beschwerden. Die Kreis-Deponie GmbH hat nun auf einige Dinge hingewiesen, die Ärger vermeiden. . Am jeweiligen Abfuhrtag fahren immer zwei Fahrzeuge kurz hintereinander die Straßen ab, was für die Mitarbeiter eine besondere Herausforderung sei. „Mit dem ersten Fahrzeug wird Altholz entsorgt, das zum Möbelbau verwendet wurde. Und mit dem Zweiten wird der Sperrmüll entsorgt, der zu sperrig ist, dass er in die Restmülltonne passt“, erklärt Klaus-Jürgen Hanisch, Einsatzleiter der Deponie GmbH. Zum Sperrmüll gehören keine Gegenstände, die fest mit dem Haus verbunden waren oder zum Grundstück gehören: Beispielsweise Türen, Fenster, Fachwerkbalken, aber auch Zäune und Verlegeplatten. Wenn Altholz und sonstige Gegenstände getrennt gelagert werden, kann den Mitarbeitern die Arbeit erheblich erleichtert werden.

Von Christian Ziems

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