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Solides Bauwerk – geschmeidiges Fahren

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Gaben Donnerstag den B 71-Kreisel bei Chüttlitz frei (v.l.): Bauleiter Dirk Schütz, Straßenmeisterin Gabriele Obermüller, Bauunternehmer Roman Galeiwa, Polier Hans-Joachim Glende, Bauwart Peter Gerlach, Hauptkommissar Lothar Heiser und Subunternehmer Steffen Seineke. Foto: Benecke
Gaben Donnerstag den B 71-Kreisel bei Chüttlitz frei (v.l.): Bauleiter Dirk Schütz, Straßenmeisterin Gabriele Obermüller, Bauunternehmer Roman Galeiwa, Polier Hans-Joachim Glende, Bauwart Peter Gerlach, Hauptkommissar Lothar Heiser und Subunternehmer Steffen Seineke. Foto: Benecke

hob Chüttlitz. Ein letzter Blick auf das Bauwerk, dann wurde der neue B 71-Kreisel bei Chüttlitz Donnerstag gegen 10 Uhr freigegeben. Der Verkehr rollte nach neunmonatiger Bauzeit ohne Ampeln geschmeidig durch das 50 Mater im Durchmesser messende Rondell. Problemlos. Der Kreisel zeichnet sich durch Solidität aus, wurde entsprechend stabil gebaut. Ein Winterdienstfahrzeug hatte sich bereits an den Granitborden des inneren Ringes sozusagens das Schiebeschild ausgebissen. Dem Bauwerk tat die Kollision nichts. Auch das unbeabsichtigte Einparken in der Mitte des Rondells, überstanden Bauwerk und zum Glück auch die Fahrerin ohne Blessuren. Damit hat der Kreisel bereits in der Bauphase die ersten Prüfungen bestanden.

Donnerstag wurden Barrieren und Ampeln entfernt. Der Straßenverkehr auf der B 71 läuft seitdem unbehindert und auch die Kreisstraße 1376 in Richtung Gerstedter Weg, die ebenfalls erneuert wurde, ist wieder befahrbar. Zudem haben es die Chüttlitzer nun wieder einfacher, wenn sie nach Hause fahren und vor allem, wenn sie von ihrem Stadtteil auf die Bundesstraße wollen.

Vertreter des Bauherrn Landesbetrieb Nord, der beteiligten Unternehmen und der Polizei strichen den durch den Kreisel verbesserten Verkehrsfluss auf dem B 71-Abschnitt heraus.

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