Beunruhigender Trend: Immer mehr Fälle von Schlafstörungen in Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen 

Smartphone im Bett: Jugendliche schlafen immer schlechter

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(Symbolbild)

Altmark. Der Anteil der 15- bis 19-Jährigen mit Schlafstörungen hat sich nach Angaben der Krankenkassen in zehn Jahren mehr als verdoppelt.

Der Anteil der 15- bis 19-Jährigen mit Schlafstörungen hat sich nach Angaben der Krankenkassen in zehn Jahren mehr als verdoppelt. „Viele Jugendliche sind kurz vor dem Einschlafen noch mit ihren Smartphones und Tablets in sozialen Netzwerken unterwegs“, begründet Christian Riemschneider vom KKH-Serviceteam in Stendal. Wer die Geräte dann auch noch mit ins Bett nimmt, bleibt oft länger wach und schläft schlechter durch.

Die Folgen:

Viele Jugendliche sind tagsüber müde, hyperaktiv, unzufrieden und können sich schlecht konzentrieren. Riemschneider rät, mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafen offline zu gehen. Denn das blaue Licht von Smartphone & Co. verhindert die Ausschüttung des für einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus wichtigen Schlafhormons Melatonin.

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