Zeichnungen zieren Titelblatt sowie die Monate April und Juli

Salzwedeler Bilder im Drömlingskalender

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Die Jungen und Mädchen mit ihren Bildern, die in den Kalendern erscheinen.

Salzwedel. Riesengroß war gestern die Freude an der Salzwedeler Lessing-Ganztagsschule: Michelle Ehret, Hannes Arendt und Marleen Lütkemüller aus der Klasse 7 a sind mit ihren Zeichnungen im Kalender 2012 der Naturparkverwaltung Drömling vertreten.

„Insgesamt wurden in diesem Jahr 848 Zeichnungen von Kindern aus dem Altmarkkreis Salzwedel und dem Landkreis Börde eingereicht. Die Jury hatte kein leichtes Amt, die besten 13 Zeichnungen für den Kalender mit den Ferien- und Veranstaltungsterminen auszuwählen“, erklärte die Öffentlichkeitsbeauftragte der Naturparkverwaltung Drömling, Sabine Wieter, gestern während der Ehrung. Zwölf Bilder sind jeweils einem Monat zugeordnet. Die Zeichnung von Michelle Ehret schaffte es sogar auf das Titelblatt: Die Schülerin hat ein Bild vom Land der tausend Gräben mit Biber, Maus, rotem Schmetterling, Drömlingsweide, Sonne und unzähligen Gräben sowie weiten Wiesen gezeichnet. Das Motto des diesjährigen Kalenders lautet „Abenteuer Wiese“.

Während die Zeichnung von Hannes Arendt mit einem gelben Schmetterling, einem Hasen und einem Kranich im April zu sehen ist, ziert das farblich abgestimmte Landschaftsbild von Marleen Lütkemüller die Juli-Seite des Kalenders 2012.

Neben den beiden Salzwedeler Schülern ist auch die fünfjährige Katja Märtens aus der Pretzierer Kindertagesstätte „Schwalbennest“ mit ihrem Sonnenbild im Februar dabei.

Auch auf dem Memory-Spiel und im Veranstaltungskalender der Oebisfelder Naturparkverwaltung sind Zeichnungen von Schülern aus der Hansestadt vertreten: Anita Jordans und Lea Plönnigs selbst gemalte Bilder finden sich in der Veranstaltungsbroschüre für dieses Jahr wieder. Im Memory-Spiel sind die Zeichnungen der Lessingschüler Annika Gelonek, Max Schmerse und Katharina Göhrs abgedruckt.

Nachdem sich die Lessing-Ganztagsschüler virtuell, nämlich zeichnerisch, mit dem Drömling vertraut gemacht haben, planen ihre Kunstlehrer Ingelore Kausch und Andreas Kemka demnächst einen reellen Ausflug in das Land der tausend Gräben.

Von Henning Lehmann

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