Von Riesenburgern bis zu Mehlwürmern

Park der Gaumenfreuden: 1. Street-Food-Festival in Salzwedel

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Der ansonsten beschauliche Park des Friedens wurde am Wochenende zu einer Meile für Gourmets und solche, die es werden wollen. Manche waren neugierig, andere steuerten gezielt die Stände an, an denen sie sich vielleicht an einen ihrer letzten Urlaube erinnerten. Salzwedel wurde so erstmals zu einer Spezialitäten-Metropole. Und die Besucherzahlen zeigten, dass es gelungen war.

Salzwedel. Die Vielzahl an verschiedenen Gerichten und auch die Qualität der direkt vor Ort frisch zubereitenden Speisen war einzigartig.

Das sprach sich schnell herum und so verwunderte es kaum, dass sich am Einlass zum Park des Friedens in Salzwedel zeitweise lange Menschenschlangen bildeten. Egal ob Asia oder israelische Küche, American-Burger oder gebratene Insekten, Gekochtes oder Gegrilltes, Spezielles aus dem Smoker, Gesundes aus der Bio-Ecke, Vegetarisch und Vegan, Cupcakes, Crepes oder gar frittiertes Eis lockten die Gourmets aus nah und fern in die Stadt des Baumkuchens.

Feinschmecker und die, die es werden wollen, Jung und Alt, waren vom Angebot begeistert. Dass der Besucher für den Eintritt in dieses Freiluft-Restaurant zahlen musste, wurde akzeptiert. Denn: Es war schon etwas Besonderes.

Wer kennt das nicht, einen Sandwich für zwischendurch oder eine Portion Asia-Nudeln im Gehen zu essen? Street- Food bestimmt immer mehr das Leben und schmeckt dabei auch noch erstaunlich gut. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Essen der großen Fast Food-Ketten, denn Street-Food ist einzigartig und typisch, weil alles frisch hergestellt wird – so auch im Park des Friedens. Das alles ist ein globales Phänomen. Typisch ist diese Form des Essens vor allem für die südlichen Staaten Asiens und Afrikas. Nun hielt es auch Einzug in das altmärkische Salzwedel.

Von Bernd Zahn

Meile für Feinschmecker: Streetfood-Festival in Salzwedel

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