Gastronomie bei Corona

Negative dürfen in Biergärten

  • Holger Benecke
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Salzwedel – Die Hansestadt Salzwedel beteiligt sich am Modellprojekt „Öffnung der Außengastronomie und des Handels“ in der Altmark. Das teilte Stadtsprecher Andreas Köhler mit. Das Projekt soll es den Teilnehmern ermöglichen, auch unter den Einschränkungen der Corona-Epidemie beispielsweise die Außengastronomie nutzen zu können. Der Teilnahmeantrag liege dem Altmarkkreis Salzwedel vor.

„Die Umsetzung des Modellprojektes kann eine Chance für die Teilnehmer aus Wirtschaft und Handel darstellen“, meinte Köhler. Grundlage des Projektes ist es, dass ein negativer Coronatest vorgelegt wird, der bei Nutzen des Angebotes nicht älter als 24 Stunden sein darf. Auch muss die Nachverfolgbarkeit der Kunden gewährleistet werden. Dies stelle hohe Anforderungen an ein derartiges Vorhaben, die von den Beteiligten beachtet werden müssen.

Bürgermeisterin Sabine Blümel betonte, dass für die Stadtverwaltung Salzwedel auch weiterhin die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung an vorderster Stelle stehe. Es werde über die nächsten Schritte informiert, sobald weitere Ergebnisse vorliegen, versprach Andreas Köhler.

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