Statistik zeigt: Seit 2002 kamen 4471 Kinder zur Welt

Mehr Geburten als Sterbefälle

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Salzwedel scheint dem demografischen Wandel zu trotzen.

Salzwedel. Salzwedel leidet rein statitisch gesehen nicht unter dem demografischen Wandel. In den vergangenen zehn Jahren wurden in Salzwedel 4471 Mädchen und Jungen zur Welt gebracht (Stand 31. Oktober 2012). Im gleichen Zeitraum verstarben in der Hansestadt 3990 Menschen.

Somit ergibt sich ein Plus von 481 Einwohner. Wie aus der Geburtenstatistik weiter hervorgeht, erblicken im Schnitt mehr Jungen (2315) als Mädchen (2156) das Licht der Welt. In sieben von zehn Jahren kamen mehr Jungen zur Welt. Das geburtenstärkste Jahr in diesem Zeitraum war 2004 (227 Jungen und 228 Mädchen). Das geburtenschwächste Jahr war 2011 (201 Jungen, 178 Mädchen).

Die Sterbestatistik zeigt, dass von 3990 Verstorbenen 1862 männlich sind, 2128 dagegen weiblich. Auch hier ist das weibliche Geschlecht im Nachteil. In neun von zehn Jahren starben mehr Frauen als Männer.

Das sterbereichste Jahr war 2003. (183 Männer und 210 Frauen). 2005 gab es die wenigsten Sterbefälle. (Insgesamt 337, davon 163 Männer und 174 Frauen).

Von Steffen Koller

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