Erfolgsgeschichte der Ländlichen Erwachsenenbildung / Zahlreiche Gratulanten / Binde erinnerte an Beginn

LEB: Drei Buchstaben – viele Möglichkeiten

Feierten gestern 20 Jahre LEB (v.l.): Vorstandsmitglieder Doris Giese (v.l.) und Ursula Binde, Vorsitzende Carola Schmidt, Oberbürgermeisterin Sabine Danicke und Regionalleiterin Iris Kosch. Foto: Benecke

hob Salzwedel. Blumen und Baumkuchen gab es gestern für die Mannschaft der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) an der Salzwedeler Gartenstraße. Der Bildungsträger feierte seinen 20. Geburtstag (13. Juni 1991).

Die erste ehrenamtliche Geschäftsführerin von 1991 bis 2005, Ursula Binde, erinnerte an die Anfangszeit. Hervorgegangen aus der Kreislandwirtschaftsschule, leitete Binde die LEB bis 2005 und sitzt noch immer im Vorstand.

1991 war der Direktor der LEB Niedersachsen, Walter Lehmann, in Salzwedel und suchte einen Geschäftsführer für die Altmark, berichtete Ursula Binde. Und Walter Lehmann konterte gestern: „Nein, ich habe keinen Mann gesucht.“ Der Vertreter der „großen LEB-Schwester, die schon 60 Jahre alt ist“, erinnerte daran, dass er früher – auf der anderen Seite der Grenze lebend – auch gerne einmal auf den Brocken gefahren wäre. „Wir auch“, lachten die Altmärker.

Inzwischen gibt es auch im Harz eine Kreisarbeitsgemeinschaft des LEB. In der Altmark ist dies – trotz zweier Kreise – nur eine. Vorsitzende Carola Schmidt pries das Rezept der kreisübergreifenden Zusammenarbeit in der gesamten Altmark. Die LEB betreut zurzeit 22 Gruppen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten und auch weiterhin bietet der Verein von Computerarbeit über Hauswirtschaft bis hin zur Tagesmutter ´Weiterbildungen an.

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