547 000 Euro für zwei neue Fahrzeuge im Stützpunkt Klötze

Kreis ist auf den Winter vorbereitet

Mit zwei neuen Fahrzeugen wurde der Klötzer Stützpunkt der Kreisstraßenmeisterei in diesem Jahr aufgestockt. Ein Unimog und ein Mehrzwecktransporter wurden für 547000 Euro angeschafft.
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Mit zwei neuen Fahrzeugen wurde der Klötzer Stützpunkt der Kreisstraßenmeisterei in diesem Jahr aufgestockt. Ein Unimog und ein Mehrzwecktransporter wurden für 547000 Euro angeschafft.

pi Altmarkkreis Salzwedel. Der Winter kann kommen, denn die Kreisstraßenmeisterei mit ihren beiden Stützpunkten in Klötze und Salzwedel hat seit dem 1. November auf den Winterdienstplan umgestellt.

Darüber informiert Amanda Hasenfusz von der Pressestelle des Altmarkkreises. Sie teilt mit: „Es besteht eine ständige Rufbereitschaft. “.

Knapp 660 Tonnen Salz sind in den Silos eingelagert worden, um im Notfall bei Schnee- und Eisglätte auf die Kreisstraßen ausgebracht werden zu können. Davon entfallen auf den Stützpunkt in Salzwedel 372 Tonnen, plus 23 Tonnen Big Bag als Reserve sowie auf den Stützpunkt in Klötze 288 Tonnen Salz in Silos. Dort sind zusätzlich 70 Tonnen Big Bag als Reserve eingelagert.

Die Kreisstraßenmeisterei (KSM) bewirtschaftet insgesamt 511 Kilometer Kreisstraßen im Altmarkkreis Salzwedel. Dazu kommen 49 Brücken und Gemeindestraßen in einer Zahl von 0,46 Kilometern. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Bushaltestellen, bei denen der Kreis ebenfalls für den Winterdienst zuständig ist.

Im Januar 2017 hatte der Altmarkkreis zudem kräftig in die technische Ausrüstung des Stützpunktes Klötze investiert. Insgesamt 547 000 Euro aus dem Haushalt des Landkreises wurden aufgewendet, um einen neuen Unimog und einen neuen Mehrzwecktransporter bereitzustellen. Alle Winterdienstfahrzeuge sind mit übrigens Feuchtsalzstreuern ausgerüstet.

„Erfahrungsgemäß sind die Verkehrsteilnehmer in jedem Winter aufs Neue von den ersten Schneeflocken überrascht, deshalb bitten wir alle sich frühzeitig die dazugehörenden Straßenverhältnisse einzustellen. Am besten ist es, das Auto zeitnah auf Winterreifen umzurüsten, damit man im Falle eines Falles ohne Stress sicher unterwegs sein kann“, sagte Andreas Freude, Leiter des Amtes für Hoch- und Tiefbau im Altmarkkreis Salzwedel. Wichtig ist zudem, so der Amtsleiter, dass man sein Fahrverhalten an die jeweiligen Witterungsverhältnisse anpasst.

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