Konsul als Zeitzeuge

James W. Seward, US-Konsul für Öffentliche Angelegenheiten, sprach gestern an der Jeetze-Schule zum Kennedy-Vortrag von Isabel Puscher (r.) und Sophie Oldenburger.

hob Salzwedel. US-Konsul James W. Seward unterstützte gestern einen Vortrag an der Jeetze-Schule über John F. Kennedy. Am Abend war der Diplomat in der Bibliothek, um über Barack Obama zu referieren.Das große Projektthema für die 10.

Klassen der Jeetze-Schule heißt „20. Jahrhundert“. Sophie Oldenburger und Isabel Puscher hatten daraus die Persönlichkeit John F. Kennedys für ihre Powerpoint-Präsentation ausgewählt. Diese stellten sie gestern ihren Mitschülern vor. Als kompetenten Ansprechpartner hatten sich die beiden Schülerinnen James W. Seward geholt. Er ist Diplomat am Konsulat in Leipzig, das für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständig ist. Die Amerikaner unterhalten in Deutschland fünf Konsulate und eine Botschaft.

„Ich bin ein Berliner“, der wohl entscheidenste Kennedy-Satz für die Deutschen. Den Amerikanern hat er folgenden Leitspruch mit auf den Weg gegeben: „Frage nicht, was dein Land für dich, sondern was du für dein Land tun kannst.“ Er wurde auch nach seinem Tod vereehrt. Kennedy fiel nach 1036 Tagen als 35. Präsident der USA am 22. November 1963 einem Attentat zum Opfer. Und: Er brachte die Amerikaner auf den Mond.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare