Mehrere Ortschaften waren ohne Strom

Salzwedel: Hochdruck bei der Avacon – draußen räumte die Feuerwehr ein Dach von der Straße

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Das Asbestdach wurde auf die Straße geweht.

Salzwedel – Während die Feuerwehren die ganze Nacht über im Einsatz waren, herrschte auch am Avacon-Standort Salzwedel Ausnahmezustand. Dort räumte die Salzwedeler Feuerwehr ein abgedecktes Asbestdach ab, das auf die Straße geweht worden war.

Im Avacon-Gebäude war ebenfalls Hochbetrieb.

Mehrere Ortschaften waren ohne Strom. In Stapen (Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf) riss eine Stromleitung. Es kam zum Funkenflug. Stromausfälle in zahlreichen Orten waren die Folgen der Sturmnacht von Sonntag zu gestern. Bäume und Äste landeten in den Leitungen. Es kam zu Seilrissen und einigen Mastumbrüchen.

Der erste Feuerwehreinsatz wurde im nördlichen Altmarkkreis um 16.53 Uhr gemeldet – ein abgebrochener Baum bei Tylsen. Und auch der letzte Einsatz, gestern um 6.18 Uhr, galt Bäumen an der Straße zwischen Tylsen und Niephagen, die umzustürzen drohten.

Dazwischen waren die Wehren in Abbendorf, Arendsee, Bandau, Bornsen, Diesdorf, Ellenberg, Fleetmark, Groß Gerstedt, Hanum, Kemnitz, Ladekath, Mahlsdorf, Mellin, Mieste, Neuekrug, Rockenthin, Salzwedel, Stapen, Waddekath und Ziethnitz unterwegs, um Sturmschäden zu beseitigen. hob

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