Wasser bei 20 Grad schreckt Kinder und Jugendliche nicht ab

Gäste stürmen in die Freibadsaison

Auch wenn die Wassertemperatur noch nicht ganz so hoch war, diesen Kindern machten die ersten Stunden im Salzwedeler Freibad richtig viel Spaß. Neben dem Becken gab es viele kleine Angebote. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Test“, erklärte Andreas Gödecke.
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Auch wenn die Wassertemperatur noch nicht ganz so hoch war, diesen Kindern machten die ersten Stunden im Salzwedeler Freibad richtig viel Spaß. Neben dem Becken gab es viele kleine Angebote. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Test“, erklärte Andreas Gödecke.

Salzwedel. Genau 1054 zahlende Besucher zum Saisonauftakt. Nach und nach strömten Kinder und Jugendliche, aber auch ältere Sonnenanbeter am Sonnabend ins Freibad.

Das Fest zur Eröffnung der Badesaison hatte allerhand zu bieten, kein Interesse, das nicht bedient wurde – und sei es nur ein entspannter Nachmittag auf der Liegewiese.

Das Turmspringen funktionierte schon fast perfekt.

Immer wieder war die Schaumkanone ein Anziehungspunkt. Die seifige Angelegenheit ließ Kinderaugen strahlen. Anschließend ging es ins kühle Nass. Drei Tage hatten Mitarbeiter der Firma Fangmann alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Start in die Saison gelingen zu lassen. „Wir hatten leichte technische Probleme, doch 20 Grad Wassertemperatur bekommen wir mit Hilfe der Sonne noch hin“, sagte Andreas Gödecke, einer der Organisatoren des Festes.

Technische Höchstleistungen waren im Becken an den Sprungtürmen zu bewundern. Dort hatte das THW eine Sonde und den Tauchroboter ins Wasser gelassen. Zudem lag die Puppe „Elsbeth“ zur Rettungsübung im Becken. „Wir sind zur Nachwuchsgewinnung hier“, betonte der THW-Ortsbeauftragte Nico Lesch, denn Helfer können die technischen Hilfeleister immer gebrauchen.

In einem Zelt präsentierte das Kunsthaus Interessantes für die jungen Gäste. Sie konnten sich auf einem Gemälde, das aus vielen kleinen Stücken bestand, verwirklichen. „Natürlich sollte jedes Stück etwas mit dem Thema Sonne, Baden, Freibad zu tun haben“, so Achim Dehne vom Vorstand.

Von David Schröder 

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