Endspurt auf dem letzten Abschnitt

Lückenschluss an der Neutorstraße ist fast geschafft

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An der Neutorstraße läuft der Endspurt. Bis Ende November soll der letzte Abschnitt zwischen Tiburtiusgraben und Amtsgericht geschafft sein.

Salzwedel. Auf der Neutorstraße wurde bereits Schwarzdecke gefahren. Der Ausbau hatte am 15. Juni begonnen und soll bis zum 30. November Geschichte sein. Es ist der letzte Abschnitt der Neutorstraße zwischen Tiburtiusgraben und Amtsgerichtskreuzung.

Dann ist auch die komplette Piste vom Gericht bis zum Stadtausgang funkelnagelneu.

Zuvor waren bereits die Braunschweigerstraße und davor der Löwenanteil der Neutorstraße grundhaft ausgebaut worden. Einzig die Tiburtiusgrabenbrücke ist noch das alte Bauwerk. Diese war nicht Bestandteil der geplanten Sanierung.

Auch die anliegenden Gassen – Rade-, Salz- und Schmiedestraße sowie das Marschfeld – sind in den vergangenen Jahren neu ausgebaut worden.

Der derzeitige, letzte Bauabschnitt der Neutorstraße ist 190 Meter lang und zwischen 4,25 und sechs Meter breit. Außerdem sollen zwei Meter breite Längsparkstreifen angelegt werden, die mit Sandsteinen gepflastert werden. Die Gehwege zu beiden Seiten sind mit 60 Zentimeter bis 1,40 Meter veranschlagt. Auf der Westseite soll eine durchgängige Breite von 1,10 Meter genug Platz für Rollstuhlfahrer bieten.

Die Straßenlampen werden laut Plan der anliegenden Schmiedestraße angepasst. Dort sollen die so genannten Altstadtleuchten aufgestellt werden.

Von Holger Benecke

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