Sorge um die Sicherheit

Bernd Schulze: Auf Goethestraße in Salzwedel werde zu schnell gefahren

Goethestraße-Anwohner Bernd Schulze beobachtet den oft zu schnellen Verkehr im 30er-Abschnitt und fordert Maßnahmen. Die Stadtverwaltung wolle prüfen, hieß es.
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Goethestraße-Anwohner Bernd Schulze beobachtet den oft zu schnellen Verkehr im 30er-Abschnitt und fordert Maßnahmen. Die Stadtverwaltung wolle prüfen, hieß es.
  • Jens Heymann
    vonJens Heymann
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Salzwedel – Zwischen Goethestraße und Ernst-Thälmann-Straße hat Bernd Schulze drei Probleme identifiziert. Der Anwohner besagter Goethestraße sorgt sich unter anderem um die Sicherheit von Schulkindern, die in normalen Zeiten aus der Stadt zur Lessing-Grundschule strömen.

Ein rostiges Geländer aus DDR-Zeiten hat die Zeit seit der Wende überdauert. In dieser Form habe es keine Daseinsberechtigung mehr, meint Bernd Schulze.

Zwar herrscht im entsprechenden Abschnitt der Goethestraße ein Tempo-30-Limit, doch das werde nach den Beobachtungen von Bernd Schulze von vielen Autofahrern nicht eingehalten. Größere Autos könnten zudem die Verkehrsschilder verdecken. Schulzes Vorschlag: Das Tempo auf der Goethestraße entweder komplett auf 30 km/h beschränken oder einen Fußgängerüberweg errichten.

Ein Stück weiter, am Übergang vom Lüchower Tor zum Netto-Markt, kritisiert der Salzwedeler die seiner Meinung nach „kürzeste Ampelgrünphase, die wir in Salzwedel haben“. Wer nicht schnell genug gehen könne, finde sich zwischen Autoabgasen auf der Verkehrsinsel wieder.

Ganz in der Nähe steht übrigens noch ein Relikt aus DDR-Zeiten: ein altes, mittlerweile sehr rostiges Geländer. Schulze fordert von Bürgermeisterin Sabine Blümel, dort entweder den Pinsel oder die Flex anzusetzen.

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