Nysmarktbesucher nutzen Mobilitätsmesse, um ihre Wünsche zur Machbarkeitsstudie zu äußern

Bänke und Bistro für den Bahnhof

+
Michael Benecke (v.l.) und Johannes Schulze, die in Salzwedel zur Schule gehen, diskutierten lange und gründlich mit Planer Ralf Fleckenstein und Marketingleiter Olaf Meining über die Machbarkeitsstudie zum Bahnhofsgebäude.

Salzwedel. Ein persönlich besetzter Fahrkartenschalter, ein Bistro, Toiletten und eine Fahrradstation – diese Vorschläge wurden am Stand der Bahnhofsstudie auf der Mobilitätsmesse im Rahmen des Nysmarktes am häufigsten genannt.

Die meisten Wünsche empfinden Reisende als ganz normal, erwarten nichts anderes von einem Bahnhofsgebäude. Um die Erwartungen an das derzeit fast leere Gebäude in Salzwedel ging es am Stand der Bahnhofsstudie. Gäste konnten sich informieren und selbst ihre Wünsche mitteilen.

Das fast leere Bahnhofsgebäude soll wiederbelebt werden. Auch die Pflege des Gebäudes wurde genannt. Derzeit prägen Unkraut und achtlos weggeworfener Müll das Bahnhofsbild.

Sowohl Planer Ralf Fleckenstein, der die Ideen der Machbarkeitsstudie immer wieder vorstellte als auch Marketingamtsleiter Olaf Meining waren mit der Resonanz der Besucher am Bahnhofsstand zufrieden. Zwar fiel ein für den Nachmittag geplanter Vortrag aus, weil nicht genug Leute auf einmal am Stand waren. Durch die zentrale Lage auf der gut besuchten Altperverstraße kamen aber ständig Leute am Stand vorbei. „Einige sprechen wir an, einige Besucher kommen aber auch gezielt“, berichtete Olaf Meining.

Von Birte Grote

Mehr dazu lesen Sie am Montag im E-Paper und in der gedruckten AMZ.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare