„Wagen & Winnen“

Noch größer und bunter

Drei Männer musizieren mit Gitarren und Bongo-Trommeln.
+
Die altmärkisch-wendländische Band Andy and the Steeldrumfighters hatte am Freitagabend das 9. Kunstfestival „Wagen und Winnen“ eröffnet.
  • VonBernd Zahn
    schließen
  • Christian Reuter
    Christian Reuter
    schließen

Noch größer und noch vielfältiger als in den Vorjahren präsentierte sich am Wochenende das 9. Kunstfestival „Wagen und Winnen“. Satte 55 Ausstellungen an 46 Orten mit 150 Künstlern wurden in diesem Jahr in der Altmark und im Wendland präsentiert.

Für Aufsehen sorgte „Eugen“. Das Kunstwerk aus Metall stammt von Pawel T. Liekas aus Böddenstedt. Etliche Besucher ließen sich mit dem Kopf fotografieren.

Salzwedel – Noch größer und noch vielfältiger als in den Vorjahren präsentierte sich am Wochenende das 9. Kunstfestival „Wagen und Winnen“. Satte 55 Ausstellungen an 46 Orten mit 150 Künstlern wurden in diesem Jahr in der Altmark und im Wendland präsentiert. Die altmärkisch-wendländische Band Andy and the Steeldrumfighters eröffnete am Freitagabend das Kunstfestival in der hanseatischen Metropole Salzwedel. In der ehemaligen Brauerei Wande von Enrico Dannis öffneten sich die Pforten zu Kunst und Kultur weiträumig.

Die Berliner Band Le Flic spielte be- und unbekannte Film- und Serienlieder. Sehr zur Freude des Publikums in der Alten Brauerei Wande in Salzwedel.

Die Warteschlange war lang, doch die zahlreichen Gäste warteten geduldig, um in den Kunstgenuss eintauchen zu können. Als weiteren Höhepunkt des Abends gab es den Auftritt der Berliner Band Le Flic, die be- und unbekannte Film- und Serienlieder spielte. Am Sonnabend und Sonntag hatten die Besucher dann die schwere Qual der Wahl angesichts der vielen Veranstaltungsorte im Altmarkkreis Salzwedel, im Landkreis Stendal und im Wendland. Das Gebiet erstreckte sich von Glienitz im Norden bis Gardelegen im Süden, von Tangermünde im Osten bis nach Gavendorf im Westen.

Die Künstlerin Ines Kahrens (l.) stellte ihre Aquarelle in der Salzwedeler Marienstraße aus.

Dabei den Überblick zu behalten, war nicht einfach. So war es für die meisten Kunstinteressierten nur möglich, sich auf einige wenige Orte und Plätze zu konzentrieren. Weniger ist eben manchmal mehr, auch in Sachen Kunst.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare