Auf Altgermanischer Spur: Metall aus dem Stein brennen

Dozent und Langobarden-Fördervereinsvorsitzender Dr. Eckart Frey (r.) führt in dieser Woche mit seinen Studenten ein Projekt zur Eisengewinnung mittels Rennöfen durch.

hey Zethlingen. Wer heutzutage ein Besteck benötigt, kauft meistens eines im nächsten Laden. Doch wie haben die Altgermanen ihre Metallgegenstände hergestellt? Dieser Frage gehen aktuell zehn Kulturwissenschaftsstudenten der Universität Magdeburg im Zethlinger Langobardenmuseum nach. Mit Hilfe von Rennöfen soll Eisen aus Gestein gelöst werden.

Für die Akademiker eine spannende Sache. In der Theorie wissen sie Bescheid, aber die Praxis ist eine neue Herausforderung.

Dozent Dr. Eckart Frey leitet seit 1987 Seminare mit Studenten auf dem Mühlenberg. Neben dem Eisenschmelzen lernen diese auch viel über das Leben der Langobarden sowie deren Techniken.

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