Bauernmarkt entwickelt sich mit MBR Altmark konstant / Viele Stammkunden

Zehn Jahre nach Bankrott Fisch und Antipasti gefragt

+
Für Gesundkost-Fans ist der Bauernmarkt in Stendal eine feste Größe. Seit Dezember 2005 fungiert der in Iden ansässige Maschinen- und Betriebshilfering Altmark (MBR) als Trägerorganisation. 1700 Euro kostet die Miete für die Ex-Feuerwache.

Iden/Stendal. Eines der größten Aufgabenfelder für den in Iden ansässigen Maschinen- und Betriebshilfering Altmark (MBR) ist der Stendaler Bauernmarkt.

Um den Regionalprodukte-Laden in der Ex-Feuerwache der Rolandstadt kümmert sich der Repräsentant von rund 150 Altmark-Landwirten seit fast zehn Jahren. Der eingetragene Verein fungiert seit Dezember 1995 als Trägerorganisation des Marktes, der seinerzeit von 20 Direktvermarktern vor dem Bankrott gerettet worden war.

Aktuell weiß Diana Gomell von insgesamt 14 festen Standbetreibern aus der West- und Ostaltmark. Fleisch, Obst, Gemüse, Eier und ähnliche Regionalprodukte werden von Händlern aus Storkau, Eichstedt, Hassel, Miesterhorst, Stendal, Bretsch, Höwisch, Mechau, Werben und Beuster in die größte Stadt der Altmark geliefert. Je nach Saison kommen Gast-Stände dazu, zum Beispiel für Spargel. „Der beliebte Markt hat einen festen Kundenstamm aufgebaut. Er ist in seiner Entwicklung konstant“, erklärt die MBR-Sprecherin. Über die Einhaltung der Marktordnung wacht ein Beirat, dem derzeit Biobäckerin Karin Beier aus Apenburg, Vernunftslandwirt Rainer Rippl aus Höwisch, Pilz- und Bienenhof-Betreiber Gerd Beewen aus Hassel sowie Schäferin Kerstin Schuster aus Beuster angehören. [...]

Von Antje Mahrhold

Lesen Sie mehr dazu im E-Paper und in der Printausgabe der Stendaler Altmark-Zeitung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare