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Werderstraße ist frei

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Dieter Schröder (v.l. / Wasserverband), Bürgermeister Nico Schulz, Ortsbürgermeister Klaus-Peter Gose und Alfred Scheer (Ost Bau) vollzogen gestern Mittag den obligatorischen Scherenschnitt. Foto: Ziems

Osterburg. Ortsbürgermeister Klaus-Peter Gose bat gestern zum obligatorischen Scherenschnitt, der den Schlusspunkt auf eine rund acht Monate lange Bauphase setzte. Bis kurz vor der Übergabe wurde in den Grünbereichen noch gearbeitet.

Doch jetzt ist alles fertig, die Werderstraße kann wieder genutzt werden. Bürgermeister Nico Schulz betonte, dass damit außer ein Stück der Werbener Straße alle Fahrbahnen im Sanierungsgebiet auf Vordermann gebracht werden konnten. An der Werderstraße zogen mehrere Beteiligte an einem Strang. So ließ der Wasserverband Stendal-Osterburg unter anderem neue Schmutz- und Trinkwasserleitungen verlegen. Und zwar auf einer Länge von bis zu 265 Metern. Im Dezember konnten diese Arbeiten abgeschlossen werden.

Der Ausbau der Werderstraße dauerte aber noch länger. Denn auch Fahrbahn sowie der Gehweg wurden erneut. Insgesamt galt es, rund 770 000 Euro zu investieren. Der Anteil der Stadt betrug etwa 593 000 Euro. „Davon haben je ein Drittel die Einheitsgemeinde, Sachsen-Anhalt und die Bundesrepublik getragen“, unterstrich Nico Schulz. Von Fördermitteln profitierte zudem der Wasserverband. Gestern konnten sich Interessierte überzeugen, was geschaffen wurde. Es war gestern nicht die einzige Einweihung. Auch die Wohnungsgesellschaft feierte. Seite 3

Von Christian Ziems

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