Ortsbürgermeister sieht durchwachsene Bilanz

Weihnachtsmarkt in der Biesestadt: „Was alles schiefgegangen ist“

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Ortsbürgermeister Klaus-Peter Gose (M.) hat den Weihnachtsmarkt eröffnet. Er zeigte sich mit der Resonanz unter den Besuchern zufrieden. Auch bei den Betreibern der Buden sei das Stelldichein in der Biesestadt beliebt.

Osterburg. Die Bilanz zum Weihnachtsmarkt der Biesestadt falle positiv aus, obwohl der Sonntag mehr oder weniger ins Wasser gefallen ist. Nicht nur bei den Besuchern, sondern auch bei den Betreibern der Buden herrsche jedoch Zufriedenheit, erfuhr die AZ.

Marktveranstalterin Annette Lenzner habe berichtet, dass sie sogar einigen Interessenten absagen musste, weil es nicht genug Platz gegeben habe“, berichtet Osterburgs Ortsbürgermeister Klaus-Peter Gose der AZ.

Kritische Stimmen habe es keine gegeben. Einzig der Innenhof des Kreismuseums, der schon traditionell als „Hof der Vereine“ seine Pforten öffnet, sei dieses Mal nicht so gut angenommen worden. „Keine Ahnung, woran das liegen könnte“, sagt Gose. Davon ausgenommen war allerdings die Ausstellung im Kreismuseum, die am Wochenende von mehreren Hundert Menschen besucht wurde. Der Kommunalpolitiker machte auch deutlich, dass das Wetter immer ein Faktor sei und die Veranstalter manchmal machtlos wären: „Wenn wir am Sonnabend so ein Wetter wie am Sonntag gehabt hätten, würden wir uns jetzt darüber unterhalten, was alles schiefgegangen ist.“

An besagtem Sonntag musste aufgrund der schlechten Witterung der Auftritt der Band „Village Boys“ abgesagt werden. Doch an den anderen beiden Markttagen genossen die Besucher die adventliche Atmosphäre der vorweihnachtlichen Biesestadt in vollen Zügen und stimmten sich im würdevollen Rahmen auf das anstehende Fest ein.

Von Tobias Henke

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