Schauspieler und Regisseur für Dreharbeiten im Schloss

Til Schweiger nutzt Traumkulisse in Krumke

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Neben Til Schweiger spielten in „Klassentreffen 1.0“ auch seine Tochter Luna und Ralf Möller (links) mit. In Krumke werden Teile der Fortsetzung gedreht.

Krumke – Dass das Krumker Schloss ein von außen und innen schönes Bauwerk ist, ist weit über die Altmark hinaus bekannt. Derzeit dienen die alten Gemäuer als Filmkulisse, denn Schauspieler und Regisseur Til Schweiger dreht dort einen Film.

„Klassentreffen 2.0 – Die Hochzeit“ ist eine Fortsetzung von „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“. Anfang des kommenden Jahres wird die Fortsetzung in die Kinos kommen.

Die Hauptdarsteller sind dieselben, wie im ersten Film. Neben Schweiger sind dies Samuel Finzi und Milan Peschel. Auch gestern Nachmittag wurde wieder gedreht, wie von Weitem zu erkennen war. Es scheint naheliegend, dass auch die in dem Film stattfindende Hochzeit in Krumke gedreht wird. Wo ließe sich eine Hochzeit besser inszenieren, als auf einem Schloss?

Noch nicht bekannt ist, ob es Schweiger selbst sein wird, der in dem Film getraut wird. Wie die AZ erfahren hat, wird während der 8-wöchigen Dreharbeiten insgesamt zwei Wochen neben Krumke auch an weiteren Orten in Sachsen-Anhalt gedreht.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Krumker Schloss zu einer Filmkulisse wird. 2003 sind weite Teile des Films „Das Bernsteinamulett“ in dem Osterburger Ortsteil gedreht worden. Der Film spielt in der Nachkriegszeit und zeigt eine zweiteilige Familiengeschichte, die in schwierigen Zeiten um ihr Überleben kämpft.

VON TOBIAS HENKE

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