Sommernächte möglicherweise mit weniger Zuschauern

Noch Fragen zu klären

Im vergangenen Jahr fanden erstmals die Osterburger Sommernächte statt
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Die Konzertreihe wurde im vergangenen Jahr sehr gut vom Publikum angenommen. Auch im Biesebad fanden mehrere Konzerte statt. Geklärt werden muss unter anderem noch die Zuschauerkapazität
  • Tobias Henke
    vonTobias Henke
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Im vergangenen Jahr wurden die Osterburger Sommernächste aus der Taufe gehoben. Mit der Konzertreihe, sollte Künstlern die Möglichkeit gegeben werden, auch in Corona-Zeiten aufzutreten. Im vergangenen Sommer ließen die Infektionszahlen die Veranstaltung zu. Federführend bei der Organisation der Veranstaltung war der Kulturausschuss um den Vorsitzenden Wolfgang Tramp (Die Linke).

Die Vorbereitungen mit den Künstlern laufen trotz der unsicheren Lage auf Hochtouren. „Ich habe mich gerade erst mit den Künstlern getroffen und darüber gesprochen, wie wir das umsetzen können“, so Tramp. Details zu den einzelnen Konzerten, die geplant sind, sollen in Kürze bekannt gegeben werden. Vor wie vielen Zuschauern in diesem Jahr gespielt werden darf, steht noch nicht fest. Unter Umständen muss der Zugang zu den Konzerten reguliert werden. Grund sind die aktuellen Bestimmungen. Die Coronaverordnung lässt bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 35 bis zu 300 Zuschauer bei Kulturveranstaltungen zu, die professionell organisiert hat. Einige der Konzerte der Reihe hatten im vergangenen Jahr über 300 Zuschauer. „Wenn es nicht anders geht, müssen wir das natürlich regulieren“, so Tramp.

Etliche Auftritte im Rahmen der Konzertreihe fanden im vergangenen Jahr im Biesebad statt. „Hier ist ja auch noch nicht ganz klar, wann geöffnet wird“. Wie eine Anfrage bei Betreiberin Annett Lenzner ergeben hat, rechnet sie in Kürze mit Informationen dazu, unter welchen Bedingungen das Flussbad in diesem Jahr öffnen darf. Der erneuten Nutzung des Biesebades als Bühne für Musiker aus der Region sollte daher wieder möglich sein.

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