Absperrungen am Elberadweg von Losenrade bis Werben sollen ausgetauscht werden

Neuer Komfort für Drahteselfreunde

+
Idyllisch zeigt sich der Elberadweg auch in der Nähe von Schönberg. Die alten Absperrungen sollen auch dort ausgetauscht werden und den zahlreichen Radlern das sichere Vorankommen erleichtern.

Werben. Gute Nachrichten für Radler, die auf dem Elberadweg zwischen Losenrade und Werben unterwegs sind: Die unbeliebten und gefahrenträchtigen Absperrungen auf diesem Abschnitt sollen ausgetauscht werden.

Wie beim Treffen der AG Radtourismus in Seehausen bekannt wurde, hat der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) entsprechendes zugesagt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe hatten das LHW im vergangenen Jahr auf das Problem hingewiesen. Flussbereichsleiter Hans-Jörg Steingraf möchte nun ab sofort die Absperrungen Stück für Stück ersetzen lassen.

Die aktuellen Absperrungen, die mit Inbetriebnahme des 20 Kilometer langen Elberadweg-Abschnitts im Jahr 2004 zwischen Losenrade und Werben angebracht wurden, sollen Autofahrer am Befahren des Radwegs hindern. Bei entsprechend flachem Gelände können Autofahrer aber oft einfach an den Sperren vorbeifahren, die Vorrichtungen erfüllen damit ihren Zweck oft nicht.

Hinzu kommt, dass die Autos damit den Deich erheblich schädigen. Für Radfahrer können die jetzigen Einrichtungen, bei denen ein nach oben gewölbtes Metall-Mittelstück überfahren werden muss, zu einem gefährlichen Hindernis werden. Bereits mehrfach kam es an diesen Stellen zu Unfällen. Auch für Familien mit Kindern und Fahrradanhängern sind die Schwellen nur umständlich zu passieren. Kurz vor oder nach einer Ansteigung werden die Sperren häufig zum Ärgernis, weil Radfahrer abbremsen müssen, um über die Metallschwelle zu kommen. Diese kurzen Anstiege gibt es häufig, da der Radweg in diesem Abschnitt oft zwischen Deichkrone und Deichfuß wechselt.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe oder in unserem E-Paper.

Von Susanne Bohlander

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare