Rundgang gestern Abend: Kreis-Fachpolitiker geben Osterburger Sekundarschule bereits gute Noten

Mehr als die Hälfte des Geldes verbaut

+
Vorsitzender Gerd Schlaak (l.), weitere Mitglieder des Kreisbauausschusses und Mitarbeiter der Verwaltung haben gestern Abend die Sekundarschule „Karl Marx“ in Osterburg besucht.

tz Osterburg. „Wer hier nicht gern lernt, der ist selbst schuld“, zeigt sich Arnold Bausemer begeistert. Der Liberale und weitere Mitglieder des Kreisbauausschusses haben gestern Abend die Sekundarschule „Karl Marx“ in Osterburg besucht.

Die Kreiseinrichtung ist seit gut eineinhalb Jahren Baustelle und Schule in einem (die AZ berichtet ausführlich). Fast 2,4 Millionen Euro der insgesamt etwa 4,2 Millionen Euro, die für Sanierung und Umbau zur Verfügung stehen, sind ausgegeben. Das Projekt bewege sich momentan im Kostenrahmen. Mehrausgaben ließen sich aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht gänzlich ausschließen. Bauleitung und Schulleitung sind mit dem Verlauf des Projektes zufrieden, auch wenn die Arbeiten bei laufendem Schulbetrieb naturgemäß nicht immer ganz so einfach seien.

Die Handwerker liegen im Zeitplan. Nach den Sommerferien Ende August sollen die etwa 300 Mädchen und Jungen den aufwendig erneuerten Lernort in der Biesestadt wieder komplett nutzen können. Momentan lernt noch ein Teil von ihnen in speziellen Raumcontainern, die vor dem Schulgebäude stehen. Von dem einst mausgrauen Komplex aus DDR-Zeiten ist nicht mehr viel zu sehen. Die Farbe an der Fassade kündet weithin sichtbar von einem neuen Kapitel in der Schulgeschichte. Der dritte und zugleich letzte Bauabschnitt ist in vollem Gange. Handwerker sanieren derzeit unter anderem restliche Unterrichtsräume.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare