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Ein Hoffnungslicht für alle

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Unter Leitung von Kantor Friedemann Lessing (r.) ging in rund 40 Meter Höhe das traditionelle Turmblasen der Nicolaibläser über die Bühne. Viele Osterburger lauschten den schönen Klängen.
Unter Leitung von Kantor Friedemann Lessing (r.) ging in rund 40 Meter Höhe das traditionelle Turmblasen der Nicolaibläser über die Bühne. Viele Osterburger lauschten den schönen Klängen.

Osterburg. Die Gotteshäuser in der hiesigen Region platzten an Heiligabend aus den sprichwörtlichen Nähten. Sehr gut besucht war auch die Osterburger St. -Nicolai-Kirche zu den beiden Christvespern. Die Gottesdienste gestaltete Pfarrerin Claudia Kuhn.

Unterstützung bekam sie dabei von den Christenlehrekindern und von Kreis- und Propsteikantor Friedemann Lessing, der der altehrwürdigen Buchholz-Orgel zauberhafte Klänge zu entlocken vermochte. „Das Volk, das im Finsteren wandelt, sieht ein Licht“, sagte die Vertreterin von Gottes Wort auf Erden und spielte dabei auf die Geburt von Jesus Christus und die damit verbundene Weihnachtsgeschichte an. Letztere habe man schon oft gehört, weiß die Pfarrerin. Einige Christenlehrekinder präsentierten dennoch ihre eigene Version von den Gegebenheiten, die sich vor über 2000 Jahren in Bethlehem zugetragen haben. Ein Hoffnungslicht werde mit auf den Weg gegeben, meinte Claudia Kuhn im Anschluss.

Nach der 16-Uhr-Christvesper begaben sich die Nicolaibläser dann unter Leitung von Friedemann Lessing rund 40 Meter in die Höhe, um die Osterburger mit dem traditionellen Turmblasen zu erfreuen.

Von Thomas Westermann

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