Weihnachtliches Spektakel in der Scheune an der Alten Dorfstraße

„Gebt mir einen Tannenbaum“

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Ein weihnachtliches Spektakel gab es in der Scheune von Peter Schulz an der Alten Dorfstraße in Goldbeck. An dem reichhaltigen Programm beteiligte sich auch die örtliche Grundschule.

tw Goldbeck. Schöne Stunden bei Kerzenschein, Glühwein, Kaffee und Kuchen verbrachten die Goldbecker und ihre Gäste jüngst beim weihnachtlichen Spektakel in der Scheune von Peter Schulz an der Alten Dorfstraße.

Weder Kosten noch Mühen hatten Bürgermeister Torsten Dobberkau mit vielen fleißigen Helferinnen und Helfern gescheut, um den Besuchern ein umfangreiches Programm präsentieren zu können. Und dieses war ohne die Unterstützung von Sponsoren nicht möglich gewesen. Diesbezüglich las das Gemeindeoberhaupt eine ellenlange Liste mit den Namen der Spender vor. Dobberkau machte auf die ansprechend weihnachtlich dekorierte Scheune aufmerksam. Das Schmücken dauerte etwa 14 Tage. Stellvertretend für alle Helfer dankte er Ilona Jansen mit Blumen. Und der Bürgermeister gab auch den Schlachtruf für den Nachmittag und den Abend aus: „Gebt mir ein O. Gebt mir einen Tannenbaum. “.

Nach den einleitenden Worten Dobberkaus ging es dann mit dem Nonstop-Programm los. Den Anfang machten die Mädchen und Jungen der Grundschule, gefolgt von den weihnachtlichen Klängen des Schalmeienorchesters aus Tangermünde. Weiter ging es mit den Kindern der örtlichen Tagesstätte „Regenbogenland“. Sowohl für die Grundschule als auch für die Kindertagesstätte hielt der Vorsitzende des Goldbecker Sportvereins, Jörg Spanier, eine Überraschung bereit. Er spendete den finanziellen Erlös aus dem Kuchenverkauf anlässlich des Vereinsjubiläums in diesem Jahr an beide Einrichtungen. Sehr eindrucksvoll gestalteten sich die Lichtkunst-Zaubereien von Matthias Faul, die zweimal zu sehen waren. Angesichts der frischen Temperaturen in der Scheune gab es bei der „Aerobic im Wintermantel“ mit Peggy Ciechoradzki eine willkommene Möglichkeit zur Erwärmung. Zudem suchte Goldbeck den Superstar. Bürgermeister Dobberkau startete den Aufruf: „Wer singt das schönste Weihnachtslied? – allein oder in der Gruppe.“ Die Jury bestand dabei nicht aus Dieter Bohlen und Co., sondern vielmehr entschied der größte Applaus, der den Akteuren vom Publikum gespendet wurde. Das Rennen machten Diana Kunze und Erika Jehne (Mutter und Tochter) mit Heidschi Bumbeidschi. Nach den vielen Programmpunkten war noch lange nicht Schluss. DJ Heiko legte Tanzmusik zum Warmbleiben bis in den späten Abend auf. Punkt 22 Uhr schloss dann Bürgermeister Torsten Dobberkau die Scheune zu – sichtlich zufrieden mit dem Verlauf des weihnachtlichen Spektakels.

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