Förderverein der Osterburger Feuerwehr bedankt sich bei allen Unterstützern

Bauchtanz in der Ballnacht

Osterburgs Stadtwehrleiter Sven Engel (v.r.) und der Vorsitzende des Fördervereins Ingo Fabisch begrüßten die Gäste der mittlerweile elften Ballnacht mit einem Glas Sekt und bedankten sich für die Unterstützung der ehrenamtlich tätigen Kameraden.

Osterburg. Die Brandbekämpfer der Freiwilligen Feuerwehr Osterburg stehen Tag für Tag bereit, um ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu verrichten. Der Rücken wird den Kameradinnen und Kameraden vom Förderverein um Vorsitzenden Ingo Fabisch frei gehalten.

Natürlich geht bei der Unterstützung der Feuerwehrleute nichts ohne Sponsoren. Um diesen zu danken, wurde der Feuerwehrball ins Leben gerufen. Die mittlerweile elfte Auflage ging am Sonnabend in der Landessportschule über die Bühne.

Ingo Fabisch und Stadtwehrleiter Sven Engel hießen jeden einzelnen Gast mit Handschlag willkommen und stießen dann gemeinsam mit einem Glas Sekt auf einen schönen Abend an. Zugegen waren circa 110 Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik sowie Angehörige von befreundeten Feuerwehren aus Seehausen und Wittenberge. Zu den Gästen gehörte auch Ralf von Hagen, der Chef des Blaulichtmuseums in Beuster.

Fabisch lobte bei seiner kurzen Ansprache zu Beginn das Engagement der Wehr und erwähnte den hohen Beliebtheitsgrad des Stadtwehrleiters, „auch wenn der manchmal als Meckerer gilt“. Engel spielte den Ball an Fabisch zurück. „Mit dem Förderverein stehen wir gut da, sowohl bei materieller als auch personeller Unterstützung. In diesem Jahr sind wir bereits 66 Einsätze gefahren, bei denen die Hilfsfristen eingehalten werden konnten.“ Der Stadtwehrleiter machte ferner auf die Notwendigkeit von Aus- und Fortbildungen aufmerksam, „um qualitativ gut arbeiten zu können“. Nach einem leckeren Büfett, zubereitet vom Team der Landessportschule, gab es kulturelle Einlagen – unter anderem mit Bauchtänzerin Conny und der Osterburgerin Ingeborg Mikulla. Musikalisch gestaltete den Ball die Formation Sandos aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Von Thomas Westermann

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