An der Werderstraße wird wieder gearbeitet / Materialien sind da

Auskoffern und Borde setzen

Gestern wurden Teile des Gehweges aufgenommen. In der nächsten Woche sollen die Borde folgen. Die Werderstraße wird vom Kreiselbereich bis zur Poststraße erneuert. Foto: Ziems

Osterburg. Während am Radweg im Bereich der Stendaler Chaussee kräftig gewerkelt wird, herrschte an der Werderstraße noch Anfang der Woche Ruhe. Dort sollten die Arbeiten eigentlich am 9. Januar weiter laufen.

„Ich habe mit dem Betrieb gesprochen, ab Mittwoch geht es weiter“, informierte Antje Spillner auf Nachfrage der Altmark-Zeitung. „Es wird noch ausgekoffert, und ab der nächsten Wochen werden die Borde gesetzt“, nannte die Bauamtsleiterin den weiteren Ablauf. Die Frage, ob ausreichend Materialien vorhanden seien, konnte sie mit „Ja“ beantworten. Im vergangenen Jahr gab es immer wieder Probleme, da Borde und auch Steine für den Gehweg nicht rechtzeitig geliefert wurden.

Während in den vergangenen Monaten Arbeiten im Erdreich, zu denen unter anderem das Verlegen von Wasserleitungen gehörte, im Mittelpunkt standen, geht es nun vor allem um die Oberfläche. Neben den Gehweg gilt es die Fahrbahn, bei der die alten Steine weitestgehend wieder verwendet werden sollen, auf Vordermann zu bringen. Dazu gehört auch die Kreuzung Werder-/Poststraße. Diese ist derzeit provisorisch befahrbar, wird allerdings zur Fertigstellung teilweise komplett gesperrt. Wann dies geschehen soll, steht allerdings noch nicht genau fest. Klar ist, dass die nahe Blumenstraße mindestens bis zum Bauende Einbahnstraße bleibt und von der Post- in Richtung Breite Straße befahrbar ist. Davor konnte die Fahrbahn auch entgegengesetzt genutzt werden. Doch es gibt seitens der Stadt die Überlegung, dies nicht mehr fortzuführen und die jetzige Einbahnstraßenreglung zu lassen. Der Grund: Bei Gegenverkehr wird es eng, zumal auch Fußgänger unterwegs sind.

Von Christian Ziems

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