Zwei Ferkel für die Sieger

Je ein Ferkel gewannen der Gesamtsieger Karsten Schaper (r.) und der beste Nichtschütze Steffen Wunder.

Apenburg - Von Peter Lieske. An sieben Abenden wurde im Dunkel der Nacht auf dem Schießstand der Schützengilde Groß Apenburg der Sieger des 7. Apenburger Schweine-Nacht-Schießens ermittelt.

140 Teilnehmer trugen sich in die Liste ein. Nur sechs Schützen verzichteten auf einen zweiten Durchgang und konnten somit keinen Fleischpreis gewinnen. Besonders auffallend war in diesem Jahr das gute Abschneiden der Nichtschützen. Gleich drei kamen unter die ersten 20, die traditionell nicht vor der Abschlussveranstaltung veröffentlicht wurden. So verkündete Gildemeister Dieter Mitschka am Sonnabend nach dem Schlachteessen im Saal der Gaststätte Lindenhof die Platzierungen und sogleich eine Neuerung. Weil die Nichtschützen in diesem Jahr so erfolgreich waren, sollten auch unter ihnen die besten drei Teilnehmer mit den Siegerpreisen bedacht werden. Und so konnte sich der Viertplatzierte Steffen Wunder vom Musikzug Beetzendorf als bester Nichtschütze über ein Ferkel als Siegprämie freuen. Rüdiger Vollrath als 19. und Rebecca Reek als 20. bekamen wie bei den Gesamtsiegern große Fleischpreise. Der Gesamtsieg ging an Karsten Schaper von den Vorladerschützen aus Liesten. Er blieb wie auch der Zweitplatzierte Hermann Cors von der SSG Wittingen mit beiden besten Teilern unter 100. Bester Schütze der gastgebenden Gilde wurde Heinz-Hermann Wille auf Platz drei.

Der Apenburger war auch knapp beim Burgpokalschießen unterlegen. Er ließ Hermann Cors den Vortritt. Insgesamt kämpften 18 Schützen um den Pokal, bei dem alle zehn Teiler einer Serie in die Wertung kamen. „Wer am gleichmäßigsten geschossen hat, sicherte sich die 75-Euro-Prämie“, erläuterte Dieter Mitschka den Gästen im Saal.

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