Salzlager in Klötze ist mit 288 Tonnen gefüllt / Neue Streufahrzeuge

Klötes Winterdienst in den Startlöchern

Rechtzeitig vor Beginn des Winters hat der Altmarkkreis für die Straßenmeisterei an der Poppauer Straße in Klötze neue Fahrzeuge angeschafft. Sie sind ab sofort einsatzbereit.
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Rechtzeitig vor Beginn des Winters hat der Altmarkkreis für die Straßenmeisterei an der Poppauer Straße in Klötze neue Fahrzeuge angeschafft. Sie sind ab sofort einsatzbereit.

Klötze / Altmarkkreis – Die Kreisstraßenmeisterei des Altmarkkreises Salzwedel mit ihren beiden Stützpunkten in Klötze und Salzwedel hat ab seit Anfang November auf den Winterdienstplan umgestellt. Darüber informiert die Pressestelle des Altmarkkreises.

Acht Einsatzfahrzeuge sind mit Feuchtsalzstreuer ausgerüstet. Für die acht Mitarbeiter der Meistereien gilt ab sofort ein Rufbereitschaftsplan, so dass je nach Witterungslage der Winterdienst auf den 511 Kilometern Kreisstraßen im Altmarkkreis Salzwedel abgesichert werden kann. Dazu kommen 49 Brücken und Bushaltestellen sowie einige Punkte an Gemeindestraßen, die bewirtschaftet werden müssen.

Für die Wetterkontrolle sind zwei Mitarbeiter als sogenannten Aufklärer zuständig. Diese beurteilen die Wetterlage und lösen den Einsatz der Winterdienstfahrzeuge aus, so dass ab 2 Uhr in der Nacht mit dem Räum- und Winterdienst begonnen werden kann.

Die Salzlager sind mit Vorräten aus dem vergangenen Jahr noch gefüllt. Bei eintretender Schnee- und Eisglätte können diese Salzvorräte auf den Kreisstraßen sofort zum Einsatz kommen.

Knapp 660 Tonnen Salz können in den vorhandenen Silos bevorratet werden. Im Stützpunkt in Salzwedel können 372 Tonnen und im Stützpunkt Klötze 288 Tonnen eingelagert werden.

„Erfahrungsgemäß sind wir als Verkehrsteilnehmer in jedem Winter aufs Neue von den ersten Schneeflocken überrascht, deshalb sollte man sich frühzeitig auf den kommenden Winter einstellen und mit den richtigen Reifen eigene Vorsorge treffen“, bittet Landrat Michael Ziche alle Autofahrer um ein Einstellen auf den Winter. Ziche sagt weiter: „Trotz aller Vorkehrungen kann aber bei starkem Schneefall und Eisglätte nicht immer und überall gleichzeitig geräumt und gestreut werden. Bei extrem winterlichen Verhältnissen sollten alle Verkehrsteilnehmer ihre Fahrweise den Straßenverhältnissen unbedingt anpassen, da zeitweilige Behinderungen auf den Straßen nicht gänzlich zu vermeiden sind.“ (pi)

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