Klötzer warten auf den Startschuss

Alle Unterlagen fürs Vereinsheim eingereicht

Das Geschwister-Scholl-Stadion in Klötze. Dort soll ein Mehrzweckgebäude errichtet werden, dass dem VfB Klötze als Vereinsheim dient.
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Im Geschwister-Scholl-Stadion in Klötze soll das neue Vereinsheim des VfB entstehen.
  • Monika Schmidt
    vonMonika Schmidt
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Die Start Klötze wartet auf den Startschuss für den Bau eines Mehrzweckgebäudes im Geschwister-Scholl-Stadion. Es soll als Vereinsheim dienen.

Klötze – Bis auf den letzten Drücker hat der Klötzer Hauptamtsleiter Matthias Reps daran gearbeitet, nachgeforderte Unterlagen für den Bau des Vereinsheims im Klötzer Geschwister-Scholl-Stadion auf den Weg zu bringen. „Hoffentlich kommen die Fördermittel auch bald“, hofft er auf eine zügige Umsetzung des Vorhabens, bei dem die Stadt als Bauherr und der VfB Klötze als späterer Nutzer Hand in Hand arbeiten. Als einziges Projekt aus der Altmark war das Vorhaben, im Stadion ein Mehrzweckgebäude zu errichten, in das Sportstättenförderprogramm des Landes aufgenommen worden.

Seit Ende des Jahres 2020 hält Hauptamtsleiter Matthias Reps den Bescheid des Landes bereits in den Händen. Er hatte sich persönlich dafür engagiert, dass der seit Langem gehegte Wunsch der Klötzer Sportler nach einem Vereinsheim mit Umkleide- und Sportmöglichkeiten im Stadion auf den Weg gebracht werden konnte. 280 000 Euro sollen insgesamt investiert werden, 252 000 Euro erhält die Stadt als Förderung.

Bau soll dieses Jahr beginnen

Ziel ist es, mit dem Bau schon in diesem Jahr zu beginnen und diesen im kommenden Jahr fertigzustellen. Dafür muss zunächst aber „Grünes Licht“ aus Magdeburg kommen. Und dazu mussten nachgeforderte Unterlagen zusammengestellt und eingereicht werden, informierte Matthias Reps im AZ-Gespräch. Unter anderem war eine Stellungnahme der Kommunalaufsicht gefordert, die die Stadt fristgerecht vorlegen konnte. Schwieriger sieht es da schon mit einem Auszug aus dem aktuellen Haushaltsplan aus, denn dieser ist noch nicht beschlossen, ja noch nicht einmal vom Stadtrat diskutiert worden. Zu den nachgeforderten Unterlagen gehörte aber genau dieser Auszug, mit dem nachgewiesen wird, dass die Finanzierung des Projektes eingearbeitet ist. In einer ausführlichen Stellungnahme hat Matthias Reps den Fördermittelgebern nun erläutert, warum dieser Punkt noch nicht erfüllt werden kann. Dennoch ist der Hauptamtsleiter guter Dinge, dass das ambitionierte Projekt bald umgesetzt wird.

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