Löcher in der Straße

Unbefestigter Teil des Mühlenwegs in Trippigleben soll abgeschoben werden

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Im hinteren unbefestigten Bereich muss der Mühlenweg in Trippigleben dringend ausgeschoben werden. An der Einmündung wurde der Bordstein umgefahren, informierte Ralf Philipp.

Trippigleben – Der Mühlenweg in Trippigleben ist das Sorgenkind von Ralf Philipp. Mehrfach hatte er in den vergangenen Jahren daran erinnert, dass der unbefestigte Teil des Weges abgeschoben werden müsste.

Im vergangenen Jahr, so erinnerte Ortsbürgermeister Marco Wille in seinem Bericht bei der Ortschaftsratssitzung am Donnerstag, hatte die Verwaltung entschieden, dass das Abschieben nicht nötig sei.

„Jetzt sind die Löcher noch stärker ausgefahren als vorher“, hatte sich Wille vor Ort selbst überzeugt. Deshalb war der Mühlenweg auch bei seiner Rundfahrt mit dem neuen Klötzer Hauptamtsleiter im Vorfeld der Sitzung ein Ziel gewesen. Die beiden einigten sich vor Ort, dass der Weg schnellstmöglich von der Stadtwirtschaft abgeschoben werden sollte.

Die Löcher sollen verfüllt und verdichtet werden, „damit der Weg wieder ordentlich ist“, kündigte Marco Wille an. Ralf Philipp könnte dafür Material zur Verfügung stellen, bot er an. Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass gleichzeitig auch der Jeggauer Weg in Trippigleben am Rand befestigt werden sollte. „Die Traktoren sind breiter als der Weg“, hatte Ralf Philipp festgestellt. Der Trippiglebener machte auf ein weiteres Problem am Mühlenweg aufmerksam: Dort wurde mit schwerem landwirtschaftlichen Gerät der Bordstein an der Einmündung an der Landesstraße umgefahren. „Die Verwaltung weiß aber schon Bescheid, dass das etwas gemacht werden muss“, informierte Philipp den Rat.

VON MONIKA SCHMIDT

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