Arbeiten an der Kindertagesstätte gehen weiter voran

Treppe in Kunrau hat Anschluss: "Sieht nicht mehr aus wie Schildbürgerstreich"

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Die fehlende Tür ist eingebaut, die neue Fluchttreppe an der Kunrauer Kindertagesstätte hat nun auch Anschluss an das Gebäude. Spätestens Anfang nächsten Jahres sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Kunrau – „Jetzt sieht es nicht mehr aus wie ein Schildbürgerstreich“, sagte Klötzer Bürgermeister Uwe Bartels im Hauptausschuss. Er berichtete dort über den Baufortschritt an der Kunrauer Kindertagesstätte.

Inzwischen geht der Innenausbau weiter und die noch fehlende Tür an der von außen angebrachten neuen Fluchttreppe ist schon eingebaut. So endet die Treppe nicht mehr vor einer Wand, wie es noch der Kunrauer Ortsbürgermeister Uwe Bock vor wenigen Tagen seinem Ortschaftsrat berichtet hatte.

„Der Ausbau geht weiter“, betonte Uwe Bartels im Hauptausschuss. So seien die Termine für den Innenausbau mit den Firmen abgestimmt. Die nötigen Durchbrüche seien schon erfolgt, die Außentreppe angebaut. Als Nächstes geht es mit den Fliesenarbeiten weiter. Die Maler- und Bodenarbeiten befinden sich nach Auskunft des Bürgermeisters noch in der Ausschreibung. Sie sollen möglichst nahtlos an die laufenden Arbeiten angehängt werden. Dennoch dauert es noch eine ganze Weile, bis die Arbeiten zur Erweiterung der Kindertagesstätte endgültig abgeschlossen sind. „Spätestens Anfang nächsten Jahres“, so informierte der Klötzer Bürgermeister weiter, „soll die ganze Maßnahme abgeschlossen sein“, kündigte er an. Dann wird es neben Kindergartenplätzen in der Kunrauer Einrichtung auch das Angebot zur Krippenbetreuung geben. „Der Bedarf ist groß“, hatte schon Uwe Bock im Ortschaftsrat gesagt.

VON MONIKA SCHMIDT

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